Michael Wiesmann

Aus Coronadeponie
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Michael Wiesmann (* 3. März 1981[1]) ist ein reformierter Pfarrer aus Zürich, der insbesondere auf Twitter sehr aktiv ist.[2] Gemäss der Aargauer Zeitung war Wiesmann noch Ende Mai 2021 für die reformierte Kirche Buchs ZH tätig, bevor er der Kirchgemeindeversammlung Aarau zur Wahl vorgeschlagen wurde.[3] Am 9. Juni 2021 wurde er dort mit einem Pensum von 100% zum Pfarrer gewählt.[4]

Wiesmann betreibt unter der Domain rootedinlove.ch eine persönliche Website.[5] In seinen Beiträgen auf Twitter scheint er jedoch nicht besonders in irgendeiner Form von Liebe verwurzelt zu sein, geschweige denn, dem Konzept der Nächstenliebe besonders zugeneigt zu sein. Was das Coronavirus betrifft, wird Wiesmann nicht müde, auf allen herumzuhacken, die seiner Ansicht nach falsch handeln. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um Politiker handelt, deren Massnahmen Wiesmann zu wenig weit gehen, oder um Menschen, die einer Impfung gegenüber zurückhaltend sind.

Wiesmann fordert eine Impfpflicht.

Impfpflicht

  • Trotz seiner seelsorgerischen Tätigkeit hat Wiesmann keinerlei Gespür für Menschen, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen möchten. So handle es sich dabei um Schwurbler, die zu hätscheln nichts bringe und bei denen nur eine Impfpflicht helfe, falls sie dem Impfaufruf keine Folge leisteten.[6]
  • Ausserdem seien die Impfgegner dumm und "eine Sekte".[7]

Durchseuchungsminister und Eugenik: Beleidigende Kritik an Schweizer Behörden

Wiesmann ist ein ständiger Kritiker der Schweizer Corona-Politik, die ihm anscheinend regelmässig zu wenig weit geht. In der Regel belässt Wiesmann es dabei, die entsprechenden Entscheidungsträger zu beleidigen, statt sich mit der Materie differenziert auseinanderzusetzen. So bezeichnet er Alain Berset schon einmal als "Durchseuchungsminister"[8] oder twittert unter dem Hashtag "#EugenikCH" zum Thema[9].

Quellennachweise