Andreas Cerny

Aus Coronadeponie
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Andreas Cerny (* 4. März 1956[1]) ist ein Schweizer Arzt mit Schwerpunkten in der inneren Medizin, der Infektiologie und der pharmazeutischen Medizin. Cerny ist im Kanton Tessin tätig, wo er unter anderem als Direktor des Epatocentro amtet.[2]

Andreas Cerny befürwortet eine Zertifikatspflicht für Kinder.

Zertifikatspflicht für Kinder

Cerny befürwortet eine Ausdehnung der Covid-Zertifikatspflicht auf Kinder. Wie schon früher verweist er dabei auf den Nachbarstaat Österreich, wo Kinder in der Schule einen "Ninja Pass" für einen negativen Corona-Test bekämen.[3]

Schärfere Massnahmen

Cerny wird nicht müde, in der Corona-Politik ständig schärfere Massnahmen zu fordern. Anfang Dezember sagte in einem SRF-Interview, dass die Bundesratsmassnahmen zu wenig weit gingen. Im Interview findet sich ein verklärter Blick nach Österreich (welches zu diesem Zeitpunkt bereits eine Impfpflicht und einen Lockdown für Ungeimpfte eingeführt hatte[4]). Cerny findet, dass diese Erfolg zeigten und beurteilt die Schweizer Massnahmen im Vergleich als zu milde.[5]

Überwiegend identische Aussagen machte Cerny bereits Ende Oktober gegenüber 20 Minuten. Bereits damals monierte er, wenig abwechslungsreich, dass die Massnahmen des Bundesrats zu spät kämen und nicht genügten, denn es gebe noch "Luft nach oben".[6]

Quellennachweise